Glück in der Liebe?

Glück in der Liebe / Tipps zur Partnersuche

 

Du hättest gerne eine liebevolle Partnerschaft?

Abwarten und hoffen haben bisher nicht geholfen?

Dir ist eine liebevolle Partnerschaft so wichtig, das Du das Heft
des Handelns wieder selber in die Hand nehmen willst?

Dann hätten wir hier eine wirklich gut durchdachte Hilfe für Dich....

 

Wie Du eine liebevolle und stimmige Partnerschaft erreichen kannst:

 

 

Ein kostenloses Angebot in Kooperation mit Singleberaterin Dana Rittich:.

Mehr Gelegenheiten zum Kennenlernen schaffen, unbewusste Hindernisse aus dem Weg räumen und einen passenden Partner wählen.

Inkl. Meditation: "Durchstarten in eine erfüllte Partnerschaft".

 

Hier kannst Du den ersten Schritt zu einer neuen, liebevollen und erfüllenden Partnerschaft tun:

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Aus unseren Tipps zur Partnersuche und Partnerschaft:

 

Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über...

 

Nehmen wir diese Zahlen doch einmal beim Wort;

Zum Verlieben gehören zwei. Nicht jedes verlieben wird erwidert. Dass passiert, optimistisch gesehen, vielleicht bei 50% der Verliebten.

Der Betreiber, der diese Werbeaussage gemacht hat, hat 4,5 Mio Mitglieder
Das Jahr hat 52660 Minuten.

Wenn sich alle 11 Minuten ein Single verliebt, dann brauchen 2 Singles 22 Minuten. Wenn in nur 50% der Fälle zurückgeliebt wird, dann klappt alle 44 Minuten eine gegenseitige (ver-) Liebesbeziehung.

52660 Minuten durch 44 Minuten je Pärchen = 11950 verliebte Pärchen im Jahr. Bei 4,5 Mio Mitgliedern wären das gerade einmal 0,53 % der Mitglieder, die innerhalb von einem Jahr (kurzfristig?) Erfolg haben.

Damit bräuchte ein Mitglied durchschnittlich 188 (*) Jahre um sich in einen Menschen zu verlieben der sich auch noch zurückverliebt.

Da hat die Marketingabteilung wohl nicht bedacht, mit welchen Zahlen sie da an die Öffentlichkeit geht.

Diese Zahl von 188 Jahren dürfte deutlich schlechter sein als es tatsächlich der Fall ist. Aber selbst ein 100 mal besseres Ergebnis würde immer noch bedeuten dass man 1,8 Jahre braucht um sich dort zu verlieben- und zurückgeliebt wird..

Wer es sich jetzt einfach macht und zur Schelte über dem Betreiber ansetzt, lässt aber einen Aspekt vollkommen aussen vor:

Die minimale, fast nicht vorhandene Aktivität der Mitglieder. (für die der Betreiber wirklich nichts kann)

Als ich dieses Portal hier noch aktiv geschaltet hatte, waren rund 80% der Mitglieder nicht bereit selber den ersten Schritt in der Kontaktaufnahme zu tun. 4 von 5 Partnersuchenden hofften darauf dass jemand anderer das eigene Problem lösen würde.
Am besten natürlich in der Traumpartner- Version.

Und diese Vorgehensweise scheint, wie man mit dem obigen Rechenbeispiel vermuten kann, typisch für Partnervermittlungsportale zu sein.

Und dabei bin ich mir sicher dass fast alle Mitlieder sagen würden, dass eine liebevolle Partnerschaft für ein zufriedenes Leben mindestens genauso wichtig ist wie eine erfüllende Berufstätigkeit.

Wenn man jetzt die Kraft / Zeit / das Durchhaltevermögen bei der Berufsausbildung einmal dem Engagement für die Partnersuche gegenüberstellt:

Ob man da nicht etwas an der Gewichtung der eigenen Aktivitäten ändern sollte?

Die Partnersuche ist für die allermeisten die erste Aufgabe im Leben, die sie ohne Anleitung, Hilfen und Vorgaben von außen selber auf die Reihe bekommen müssen.
Während man sich bei Schule, Studium und Berufsausbildung in vorgefertigte Bahnen begeben konnte, das eine oder andere mal auch unter Druck setzen lassen musste um in die Pötte zu kommen, fehlt hier fast immer die fördernde aber auch fordernde oder wegweisende Begleitung.

Und in der Phase in der man sich zur Partnersuche aufmacht weil einem emotionale Nähe fehlt, ist das Risiko abgewiesen oder nicht wahrgenommen zu werden ausgesprochen schmerzlich.

Dann kann ein Rückzug aus der aktiven Partnersuche schmerzvermindernd sein. Nur damit löst sich das Problem nicht. Sondern zieht die Einsamkeit schmerzhaft in die Länge.

Wir wäre es denn, wenn Du Dich darauf einlassen würdest Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft zu verschenken? Das ist schmerzfrei möglich. Und wird allseits gerne angenommen, führt sehr oft zu einem entsprechenden Echo.
Eine gute Strategie für Dich?

 

(*) Sollte hier einen Denk- und / oder Rechenfehler drin stecken, bitte Nachricht an mich.

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Wie gegenseitige Faszination entsteht

 

Wenn Du Dich an Situationen erinnerst in denen Du Dich verliebt hattest, wird Dir oft in Erinnerung geblieben sein dass der potentielle Partner über Eigenschaften und Fähigkeiten verfügte die Dir besonders attraktiv erschienen.

Meist handelte es sich bei diesen Eigenschaften um Eigenschaften welche bei einem selber nicht so ausgeprägt vorhanden waren. Da war der Partner kontaktfreudiger oder musikalischer oder systematischer oder spontaner oder realistischer oder auch emotiomaler als man selbst. Und es war ein geradezu befreiendes Gefühl einen Menschen mit diesen Gaben für sich gewinnen zu können.

Schauen wir uns dazu doch einmal die folgenden Grafik an: Psychologie der gegenseitigen Faszination und des verliebens 1

Hierbei steht die rote Linie für die Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen des einen Partners. (je weiter die Linie nach aussen reicht, umso ausgeprägter ist dieses Persönlichkeitsmerkmal bei ihm) Die blaue Linie zeigt die Ausprägung des anderen Partners.

Bemerkenswert dabei ist, dass viele Persönlichkeitsmerkmale im Widerstreit zueinander stehen:

Ein Mensch mit ausgeprägtem Einfühlungsvermögen hat aufgrund seiner Wahrnehmungsfähigkeit der "Gegnerischen Position" deutlich grössere Schwierigkeiten Maximalforderungen zu stellen und diese dann auch durchzusetzen. Ein Mensch mit weniger ausgeprägtem Einfühlvermögen hat es beim Durchsetzen viel leichter. Nicht weil er den Anderen absichtlich überrennt, sondern weil er die Bedürfnisse des Gegenübers erst gar nicht wahrnimmt.

Auch bei "Stukturiert vorgehend" und "Flexibel abenteuerlustig" haben wir es mit Merkmalen zu tun, die im Widerstreit zueinander stehen.
Ein Mensch der abenteuerlustig und flexibel ist (also spontan auf Ereignisse reagieren will und kann) wird gleichzeitig grosse Schwierigkeiten dabei haben, bei stupiden Arbeiten bei der Sache zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen. Ein strukturiert vorgehender Mensch möchte dagegen planvoll und systematisch vorgehen.(und mag deshalb Ablenkung und Störungen uberhaupt nicht)

Ein Mensch der Extrovertiert ist, also kontaktfreudig auf Menschen zugeht zieht aus diesen Kontakten Kraft und Selbstbestätigung. Oft haben diese Menschen aber besondere Schwierigkeiten wenn sie alleine sein müssen. Introvertierte Menschen können wesentlich besser mit sich alleine zurechtkommen, für sich alleine sein gibt ihnen Energie zurück. Oft ist auch die Bereitschaft sich auf einen bestimmten Menschen intensiv(er) einzulassen ausgeprägter als dieses bei Extrovertierten der Fall ist.

Bei rational handelnden Menschen hat die " menschliche Komponente" bei Entscheidungen recht wenig Gewicht, Entscheidungen können rational nachvollziehbar sein aber herzlos wirken. Emotionale Menschen werden zwischenmenschliche Aspekte zur Grundlage ihrer Entscheidungen machen, menschlich wirken, aber wenig rational nachvollziebar handeln.

Viele der genannten Persönlichkeitsmerkmale haben - je nach Situation - also positive als auch negative Aspekte in sich vereint.

In einer Partnerschaft können beide Partner von der Persönlichkeit des Anderen profitieren wenn beiden diese Zusammenhänge bekannt sind und sie die Ausprägung der Persönlichkeit des Anderen akzeptieren.
Bei gegenseitiger Akzeptanz werden sich dann die Begabungen und Fähigkeiten ergänzen und aufaddieren.

Psychologie der gegenseitigen Faszination und des verliebens 2

In der Grafik haben wir einmal die Bereiche, die die einzelnen Partner als "Zugewinn" in die Partnerschaft einbringen können farbig hinterlegt. So könnte aus einer Partnerschaft eine grosse, (fast) "Runde Sache" werden...

Wie gegenseitige Faszination zerbricht

Wenn da nicht die (oft auch unbewussten) Bestrebungen da wären den Partner ändern oder noch deutlicher gesagt: Sich angleichen zu wollen...

Zuerst einmal ganz davon abgesehen ob man dem Partner nicht dadurch zu verstehen gibt "Das er so nicht in Ordnung ist", was wäre denn wenn die Änderungsversuche "Erfolg" hätten?

Es käme wohl ein recht trauriger Rest an Fähigkeiten dabei heraus:

Psychologie der gegenseitigen Faszination und des verliebens 3

Und das ist dann der Zeitpunkt bei dem sich Partner aus der Partnerschaft lösen, beschädigt in ihrem Selbstwertgefühl und ihrer Einzigartigkeit.

Wenn Du selber so angenommem und geliebt werden willst wie Du selber bist und eine dauerhafte, wertschätzende und liebevolle Partnerschaft erleben möchtest, wirst Du nicht umhinkommen
- entweder Deinen Partner in seinen Grundzügen so anzunehmen wie er ist
- oder Du wirst Dir einen anderen Partner suchen müssen.

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Den Partner ändern wollen. Und warum Du Dir einen großen Gefallen tust, wenn Du es Dir verkneifen kannst.

 

Bei der Partnersuche entwickelt sich die Persönlichkeit potentieller Partner immer mehr zum ausschlaggebenden Faktor in der Partnerwahl. Schauen wir uns deshalb die Wechselwirkung zwischen unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen doch einmal genauer an.

Jeder Mensch bevorzugt jeweils eine mal mehr mal weniger ausgeprägte Option aus den vier unten aufgeführten Grundeinstellungs- Alternativen. Diese Grundeinstellungen sind oft schon seit der Kindheit die Basis für seine Denk- und Handlungsweisen und damit bestimmendes Merkmal seiner Persönlichkeit.

Wir stellen diese Grundeinstellungs- Alternativen hier ohne Wertung einmal als "Pol und Gegenpol" benannt, gegenüber:

Pol Gegenpol

Extrovertiert

Mit dem Verlangen nach Geselligkeit und Interaktion, der Vielfalt an Beziehungen und dem Interesse an äusseren Geschehnissen und der belebenden Wirkung durch neue Kontakte.

Kennzeichnende Aussagen

Am liebsten bin ich im Zentrum des Geschehens; ich habe viele Freunde und liebe Gesellschaft. Es fällt mir leicht, auf andere Menschen zuzugehen und neue Kontakte zu knüpfen.

Introvertiert

Mit dem Verlangen nach Distanz und Konzentration, begrenzten Beziehungen, dem Interesse von inneren Reaktionen und dem Bedürfnis nach Rückzug zum wiederherstellen der eigenen Energie.

Kennzeichnende Aussagen

Ich bin zurückhaltend und gehe an neue Beziehungen vorsichtig heran. Wenn mich etwas bedrückt, mache ich das lieber mit mir alleine aus.
Pol Gegenpol

Tatsachensinn

Der Umgang mit neuen Informationen baut auf den Erfahrungen in der Vergangenheit auf.
Die bevorzugte Herangehensweise an Informationen ist: Realistisch, nüchtern, sachlich, vernünftig, praktisch, tatsächlich, rational.

Intuition

Die Wahrnehmung wird auf die Möglichkeiten der Zukunft gerichtet.
Der bevorzugte Umgang mit Eindrücken ist: Erfinderisch, träumerisch, unrealistisch, einfallsreich, spekulativ, phantasievoll.
Pol Gegenpol

Auf rationaler Basis eine Wahl treffen

Hier spielen: Objektivität Standfestigkeit, Gerechtigkeit, Normen, Prinzipien und Analyse die entscheidende Rolle. Entscheidungen gründen sich meistens auf logische Überlegungen.

Auf emotionaler Basis eine Wahl treffen

Hier spielen: Subjektivität, Individuelle Wertvorstellungen, Überzeugung, Anteilnahme und Hingabe die entscheidende Rolle. Gefühle sind wichtig und die Grundlage von Entscheidungen.
Pol Gegenpol

Wertschätzung von abgeschlossenen Angelegenheiten

Die Begriffe:
Entschieden, beschlossen, Vorausplanung, Zum Abschluss bringen, planmäßig, feststehend werden als anregend erlebt Braucht Ordnung und Struktur, plant am liebsten alles im Voraus.

Wertschätzung von anstehenden Entscheidungsprozessen

Die Begriffe:
Zusätzliche Informationsbeschaffung, flexibel, Offen und beweglich, Ständige Anpassung, Etwas wird sich ergeben Spontaneität und Flexibilität sind wichtiger als Regeln und Vorschriften.

 

Wenn ein Pol stark ausgeprägt ist, wird der Gegenpol nur schwach ausgeprägt sein -
Wenn ein Gegenpol stark ausgeprägt ist, wird der Pol nur schwach ausgeprägt sein.

Gegenseitige Anziehungskraft

Die Faszination der gegenseitigen Anziehungskraft entsteht aus der Ergänzung der eigenen Persönlichkeitsstruktur mit der des Partners. (des gegenüberliegenden Pols) Dabei werden die nicht selbst ausgelebten oder unterentwickelten Aspekte der eigenen Persönlichkeit durch die des Partners ausgeglichen.

Ein Beispiel einer solchen Partnerschaft:

Ein Partner handelt planend und strukturiert, der andere Partner verfügt über eine ausgeprägtes Flexibilität.

Der planend- und strukturiert vorgehende Partner ist bestrebt sich an eigene oder fremde Vorgaben und Termine zu halten und arbeitet diese gewissenhaft ab. Dieses hat zB bei der Anfertigung von Steuererklärungen deutliche Vorteile. Wenn es aber um spontane Reaktionen auf zB Einladungen oder Veränderungen im Handlungsablauf geht, trifft dieses auf Unwillen oder Ablehnung. Damit könnte aber auch ein Stück Lebensqualität zu kurz kommen.

Die flexibilität des anderen Partners führt zu einem spontanen Umgang mit Menschen und Situationen und zeigt sich manchmal in besonderer Abenteuerlust. Damit ist die Basis für Abwechslung und Veränderungen in der Beziehung vorhanden. Eine Beziehung rostet dann nicht so leicht ein. Andererseits fällt es Flexiblen oft sehr schwer, stupide oder unter Termindruck stehende Aufgaben zu erledigen.

In einer solchen Partnerkonstellation würden die Partner voneinander profitieren, wenn jeder seine speziellen Stärken zum Nutzen der Beziehung einbringt und dabei das "andere Strickmuster" des Partners vollständig akzeptiert.

Beide Partner stehen aber in der Gefahr zu versuchen, den anderen in eine Kopie des eigenen Ich s umzumodellieren, es werden bewusst oder unbewusst alle Register gezogen um Ihn nach eigenen Vorstellungen umzuformen - mit teils fatalen Folgen.

Denn mit dem Versuch seinen Partner zu ändern, gibt man Ihm erst einmal zu verstehen dass man Ihn nicht so haben will wie er ist - obwohl gerade die Gegensätze der Grund für die gegenseitige Anziehungskraft waren. Und man schwächt damit die Eigenschaften, aufgrund derer man sich in den Partner verliebt hatte.

Einmal ganz davon abgesehen dass jeder Mensch ein Anrecht auf seine eigene, unverfälschte Persönlichkeit hat - was würde denn passieren, wenn die Beteiligten im obigen Beispiel mit Ihren Änderungsversuchen "Erfolg" hätten?

Der Durchsetzungsfähige würde mehr Einfühlungsvermögen entwickeln und damit seine Durchsetzungsfähigkeit einbüßen -

Der Einfühlsame Partner würde lernen sein Einfühlungsvermögen zu ignorieren um sich besser durchzusetzen und damit seine Fähigkeit zur Anteilnahme einbüßen -

Wenn die Beziehung dann wegen mangelnder gegenseitiger Anziehungskraft totläuft, kann man von den Beteiligten gelegentlich hören: " jetzt habe ich mich so geändert, wie er / sie mich immer haben wollte, jetzt bin ich so - und er / sie will mich nicht mehr"

Dumm gelaufen!

Angenommen Du kämpfst gegen dieses latent vorhandene Bedürfnis nach Angleichung des Partners an die eigene Persönlichkeit an - könntest Du dann glücklich werden?

Wenn Du Deinen Partner nicht mehr bedrängst z.b. spontaner, strukturierter, emotional stabiler oder durchsetzungsfähiger zu werden oder sich der eigenen Wesensart anzunähern, erhältst Du Dir einen Partner der nicht seine Ziele, sein ureigenstes Wesen aufgeben muss.

Damit eröffnest Du Dir den Weg, die Eigenschaften die Du zu Anfang ganz besonders anziehend fandest, ganz besonders und dauerhaft zu schätzen.

Autor: Johannes Tack

 

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